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letzte Aktualisierung
28.5.2017

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Sonntag, 28. Mai
Wanderung mit Werner Rinnerthaler zur Thaurer Alm.

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Auf vielfachem Wunsch:
Ein paar fotografische Impressionen von unserer
Ski-Klub Nepal Reise vom 2. - 20. April 2017.

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Bevor wir uns in das unverdient, unbekannte Dudhkunda-Tal zur Eröffnung und Übergabe der neuen Schule auf den Weg machen, noch ein paar kulturelle Pflicht-Höhepunkte in Kathmandu.

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Zum Glück waren die Schäden in Swayambunath nach dem Erdbeben vom 25.April 2015 nicht sehr zerstörerisch
sodass der Tempel mit seinen unersetzlichen Kunstwerken weitgehend erhalten geblieben ist.

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Eine Landung mit einer Twin-Otter auf diesem winzigen Landestreifen läßt den Puls immer höherschlagen.

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Gleich nach unserer Ankunft in Dorf werden wir bereits von vielen Dorfbewohnern erwartet und
mit Blumenkränzen und Glücksschals als Zeichen des Dankes beschenkt.

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Zu Beginn des 2-tägigen Dorffestes anläßlich der Übergabe der neuen Schule und des neuen Internats warten bereits alle Schüler auf dem Schulplatz geschlossen in einem Spalier um sich ebenfalls mit Blumenkränzen für die
Finanzierung der neuen Schule zu bedanken.

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Von einem Vertreter des Dorfkomitees erhalte ich eine Dankes-Urkunde bestehend aus einer bedruckten Metallplatte und einem handgeschnitzten Holzrahmen im Stil der alten, historischen Schnitzarbeiten des Kathmandutales.

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Der Inhalt ist in etwa folgender: “Anerkennungsschreiben
Die Bewohner von Thulodunga im Distrikt Solo Khumbu, Nepal, wollen unsere herzliche Dankbarkeit ausdrücken
Herrn Anton Thaler, A-6020 Innsbruck, Austria für die Großzügigkeit bei der Förderung und Unterstützung der Bewohner von Thulodhunga Dorf und dem Bau der Shree Chandrodaya Grundschule.
Diese wunderbare Hilfe bringt unseren Leuten großen Nutzen und macht einen großen Unterschied für die Zukunft unserer Kinder.
Wir sind für immer in Ihrer Schuld!”

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Ein Teilbereich der neuen Grundschule von Thulodunga,
die nach Fertigstellung mit seiner liebevollen Gestaltung ein Juwel für das Dorf darstellt.
An dem schmucken Äußeren kann man erkennen, welchen Wert diese Schule für das Dorf hat.

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Anläßlich des Dorffestes, und anläßlich der Übergabe der neuen Schule führten uns die Kinder dieser Schule ihre
traditionellen Tänze vom Stamm der Rai vor.
Es war dies eine einmalige Gelegenheit typisches, bodenständiges und unverfälschtes Brauchtum eines Himalayadorfes kennenzulernen.

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Schüler und Schülerinnen der verschiedensten Altersgruppen hatten für uns tänzerische Darbietungen einstudiert.

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Bald zogen wir aus dem Dorf weiter und wollten in einer anschließenden Trekkingtour die blühenden Rhododendren
des Himalayafrühlings kennenlernen.

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Dieser Wegabschnitt war besonders interessant, weil den hatte im Mai 1953 der Bergsteiger Sir Edmund Hillary mit seinerm Begleiter Tenzing Norgay, Sherpa, am Weg zum Mount Everest benutzt.

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Übermannshohe Maiklöckchenbüsche säumen unseren Weg.

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Hier wieder ein Wegabschnitt des “Hillary-Pfades” mit blühenden Rhododendren und einer Karawane mit Maultieren, welche die Dörfer mit Lebensmitteln und Kerosin versorgen. Hier kurz unterhalb
des Taksindu Paßes (3.071m).

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Eine wildromantische Szenerie begleitet uns auf dem alten, historischen Zugangsweg zu unserem Dorf der nicht zufällig “Rhododendrenweg” heißt. Ein Teil meiner Spendengelder wurde für die Wiederinstandsetzung dieses wichtigen Weges nach dem Erdbeben verwendet.

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Ein Zeltplatz inmitten von voll erblühten Rhododendren in den verschiedensten Farben läßt
von der Platzwahl kaum Wünsche offen.

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Sogar ein Bächlein mit glasklarem Wasser in unmittelbarer Nähe  war vorhanden.

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Man wähnt sich nicht in der unverfälschten Wildnis des Himalaya sondern in einem gepflegten botanischen Garten.

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In großen Mengen gedeihen im freien Gelände wildwachsende Orchideen auf total kargen Felsflanken,
die lediglich mit etwas Moos bewachsen sind.

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Jede dieser wildwachsenden Orchideenblüte ist ein Kunstwerk der Natur.

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Rikky ist soeben dabei ein paar zölibatär lebenden Mönchen den Kopf zu verdrehen.

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Vor der Rückreise nach Europa noch ein Besuch von einigen historischen Tempelanlagen
in und nahe Kathmandu.

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Man kann sich dem Zauber der fremdländisch wirkenden Tempelanlagen nur schwer entziehen.

Bilder: Tommy Thaler

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